Wie man 13 wird und die Welt rettet

Erschienen: Juni 2020

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen unter dem Titel The Vampire Fighters; aus dem Englischen von Maja von Vogel; illustriert von Thorsten Saleina; Taschenbuch, 224 Seiten

Band 3 von 4 aus der Wie man 13 wird-Reihe

ISBN: 9783845838410

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8

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Lisa Reim-Benke
Halbvampir Markus gegen den Rest der Welt

Buch-Rezension von Lisa Reim-Benke Aug 2020

Die Welt retten! Das steht für Markus ganz oben auf der To-do-Liste. Und das ist auch dringend nötig. Denn in Great Walden treiben Vampire ihr Unwesen, die nach dem Blut der Lebenden trachten. Zusammen mit Markus’ Schwarm Tallulah und Cyril, dem Neffen von Vampirjäger Giles, versucht Markus die Gefahr von der Stadt abzuwenden. Doch leider sind die Vampire nicht sein einziges Problem. Denn als 13-jähriger Halbvampir mit nur einem Eckzahn wird es höchste Zeit, dass seine Spezialfähigkeit zutage tritt. Für Markus’ Eltern Grund genug, Panik zu schieben und ihn zu entspannenden Yoga-Übungen zu zwingen. Und als ob das nicht schon genug Ärger bedeuten würde, muss Markus sich auch noch mit Beziehungsproblemen herumschlagen.

Vampirjagd einmal anders

Wie man 13 wird und die Welt rettet ist bereits der dritte Band um Teenager Markus und sein Leben als Halbvampir. Wer die Vorgängerbände nicht gelesen hat, kommt trotzdem super in die Geschichte rein. Zu Beginn gibt Markus den Lesern sogar eine kleine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, sodass man sich leicht orientieren kann und gleichzeitig Lust auf Markus’ erste Abenteuer bekommt.

Im dritten Teil wird es für Markus und seine Vampirjäger-Truppe richtig ernst. Eine super Grundlage also für eine spannende Handlung voller Action und Gefahr. Doch typische Teenagerprobleme rund um Zoff mit den Eltern und die erste Liebe funken immer wieder dazwischen. Daraus ergibt sich ein unwiderstehlicher Mix aus humorvollen und fesselnden Episoden. Obwohl es sich um eine Vampirgeschichte handelt (und diese Vampire haben es in sich!), ist das Ganze nicht wirklich gruselig – dafür ist es einfach zu lustig. Und das ist auch gut so, denn am Ende muss man sich eingestehen, dass die Handlung insgesamt nicht besonders innovativ ist, ab der Mitte flacht die Spannung sogar ein wenig ab. Doch das große Finale kann sich wieder sehen lassen.

Tagebuch eines Teenie-Halbvampirs

Ich-Erzähler Markus ist das Highlight der Geschichte und Grund dafür, dass man das Buch trotz kleiner Schwächen nicht aus der Hand legen mag. Der Text besteht nämlich aus Berichten zu seinen Abenteuern, mit denen er seinen Internet-Blog bespeist. Mit Markus kann man sich deshalb besonders gut identifizieren, man leidet mit ihm mit, wenn seine Eltern mit ihrer Fürsorge mal wieder übertreiben, und man fiebert mit, wenn er in detektivischer Kleinarbeit versucht, die unbekannten Vampire zu entlarven. Trotz aller Situationskomik ist der Text an einigen Stellen überraschend tiefgründig, und zwischen Markus’ witzigen Sprüchen stößt man immer wieder auf ernstere Töne. Das Buch ist deshalb für ziemlich jeden zu empfehlen, für alle sollte etwas dabei sein. Und dank des spritzigen, aber sehr leicht zu lesenden Schreibstils ist es auch für Lesemuffel geeignet. 

Fazit

Wie man 13 wird und die Welt rettet ist eine tolle Mischung aus Spannung, Witz und Tiefe, zudem zieht Pete Johnson mit seinem unterhaltenden Schreibstil sowohl junge als auch ältere Leser in seinen Bann. Es bleibt zu hoffen, dass noch weitere Abenteuer aus Markus’ turbulentem Leben folgen werden!

Wie man 13 wird und die Welt rettet

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