Schlagwortsuche
Ergebnisse 1 – 10 von 15 zu Deiner Suche nach „deutschland“
Klaus Kordon: Der erste Frühling - Trilogie der Wendepunkte 3
Berlin, Frühjahr 1945: Tag und Nacht Bombenalarm. Die zwölfjährige Änne erlebt die letzten Monate des Krieges und wie die sowjetische Armee die Stadt besetzt. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den sie noch nie gesehen hat und an den sie sich zuerst gewöhnen muss: Es ist ihr Vater, der das KZ überlebt hat. Evangelischer Buchpreis Buxtehuder Bulle und andere Auszeichnungen "Es ist Kordons Verdienst, mit der "Trilogie der Wendepunkte" Marksteine deutscher Geschichte aus der Sicht einer linken Arbeiterfamilie aufgeschrieben zu haben, differenziert und schonungslos, ein Anschreiben gegen das Vergessen, gegen die "Schlussstrich-Zieher"...
Klaus Kordon: Hundert Jahre und ein Sommer
Kurz bevor das 20. Jahrhundert zu Ende geht, schreibt die Studentin Eva Seemann einen langen Brief an ihre Ururgroßmutter. Eva weiß von dieser Hermine kaum mehr, als dass sie seit über fünfzig Jahren tot ist; und es gibt nicht einmal mehr ein Grab. Aber Eva besitzt ein Foto von ihr, und der jungen Frau, die es zeigt, fühlt sie sich merkwürdig nahe. "Liebes Minchen" beginnt sie ihren Brief und erzählt vom letzten Sommer: wie sie und Grigorij sich ineinander verliebt haben, wie sie zum ersten Mal ihren Großvater Robert, Minchens Enkel, in Berlin besuchte und was sie in der wiedervereinigten Stadt über ihre Familiengeschichte herausgefunden hat. Großvater Robert, einst ein gefeierter DDR-Schriftsteller, lebt noch im selben Haus, in dem vor hundert Jahren das Dienstmädchen Hermine Seemann arbeitete und wohnte. Nun soll die Torstraße 127, die so voller Geschichten ist, abgerissen werden. Gemeinsam mit einer Gruppe von jungen Leuten versuchen Robert und Eva das Haus zu retten. Denn die Torstraße 127 ist mehr als ein hinfälliges Gemäuer. Sie ist eines von vielen Häusern der Geschichte.
Klaus Kordon: 1848 - Die Geschichte von Jette und Frieder
Wie Jette und Frieder die Märzrevolution und ihr Scheitern erleben: Klaus Kordon erzählt Geschichte "von unten". Folgeband: "Fünf Finger hat die Hand"
Klaus Kordon: Fünf Finger hat die Hand
Der neue Kordon - nach 1848 der zweite Band einer bewegenden Familiensaga. Fünf Finger hat die Hand erzählt die Geschichte der Familie Jacobi weiter - vor dem Hintergrund des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870/71 und der Gründung des deutschen Kaiserreichs. Sommer 1870: Preußen unter König Wilhelm I. und Kanzler Bismarck, Beginn des Deutsch-Französischen Krieges. August Jacobi, 19-jähriger Gymnasiast, meldet sich freiwillig an die Front, und hofft, seine große Liebe Nelly bald wiederzusehen. Seine Schwester Rieke, 17, die davon träumt, Malerin zu werden, beobachtet mit dem Zeichenstift die Veränderungen im Leben der Menschen; der kleine Bruder Köbbe und seine Freunde erleben diese Zeit als Abenteuer. Bald liegt August mit seinen Kameraden vor Paris - als dort die Pariser für die Commune kämpfen. Doch als er nach dem deutschen Sieg zurück nach Berlin kommt, will er in den vaterländischen Jubel nicht mit einstimmen. Kordon erzählt deutsche Geschichte: von dem Zusammenschluss der deutschen Staaten zum Kaiserreich, dem Größenwahn der Gründerzeit und den Anfängen der Sozialdemokratie.
Waldtraut Lewin: Luise, Hinterhof Nord - Ein Haus in Berlin 1890 - Berlin-Trilogie 1
Luise, Mädchen vom Hinterhof, liebt Bertram aus der Beletage. Und er liebt sie. Doch beider Eltern sind dagegen: Luise ist den einen zu arm und Bertram für die anderen nur der "Judenbengel".
Waldtraut Lewin: Paulas Katze - Ein Haus in Berlin 1935 - Berlin-Trilogie 2
Berlin 1935. Katharina, die Katze, geht zum Malunterricht zu Paula, die als "entartete Künstlerin" gilt. Dann verliebt sie sich in den überzeugten Nazi Gerolf. Katze muss sich entscheiden.
Waldtraut Lewin: Mauersegler - Ein Haus in Berlin 1989 - Berlin-Trilogie 3
Am 9. November erwacht Karol aus einem tiefen Trauma: Sie weiß zunächst nichts von den vergangenen Wochen. Doch sie kann die vergessene Zeit zurückrufen. Was sie entdeckt, verschlägt ihr den Atem.
Anne C. Voorhoeve: Liverpool Street
Franziska ist 11 Jahre alt, als sie mit dem Kindertransport ihre Heimatstadt Berlin verlässt. In London findet sie ein neues Zuhause bei einer jüdisch-orthodoxen Familie. Im Rückblick erzählt sie von Krieg und Entfremdung, von Trennung und Neuanfang.
Anne C. Voorhoeve: Einundzwanzigster Juli
21. Juli 1944. Nichts ist mehr wie es war. Auf Schloss Lautlitz in Württemberg hört Fritzi, dass auf den "geliebten Führer" ein Attentat verübt wurde. Die 14-Jährige ist fassungslos, als sie erfährt, dass ihre Familie an der Verschwörung beteiligt war. Hitlers Staatspolizei schlägt sofort zurück, will sie "ausrotten bis ins letzte Glied". Alle vom Kleinkind bis zur Großmutter werden in Sippenhaft genommen. Doch trotz Angst, Ungewissheit und Todesgefahr beginnt Fritzi zu erkennen, worauf die Verschwörer gehofft hatten: Es gibt ein Danach.
Anne C. Voorhoeve: Lilly unter den Linden
1988. Die dreizehnjährige Lilly hat ihren Rucksack gepackt. Das Ziel ihrer Reise ist klar. Sie will nach Jena in die DDR. Dort nämlich lebt ihre wunderbare Tante Lena mit ihrem Mann und ihren Kindern - die einzige Familie, die Lilly nach dem Tod ihrer Mutter noch bleibt. Doch mal eben von West nach Ost, das funktioniert nicht einfach so. Da gilt es nicht nur, die Mauern der Bürokratie zu durchbrechen, sondern auch gegen die Schatten der Vergangenheit, die das Leben ihrer Familie im Osten bestimmen, anzukommen. Aber Lilly lässt sich nicht abschrecken und erobert eine neue Welt für sich.










