Schnellübersicht der aktuellen Jugendbuch-Couch

neu rezensiert: City of Thieves

City of Thieves von Natalie C. Anderson

Rache – das ist es, was Tina antreibt. Denn vor fünf Jahren wurde ihre Mutter erschossen, und der mutmaßliche Mörder sitzt in seiner gigantischen Villa. Während er im Geld schwimmt, muss Tina sich durch die Straßen Kenias kämpfen und sich als Diebin verdingen. Als der Tag der Abrechnung endlich gekommen ist, kommt sie einer schrecklichen Vergangenheit auf die Spur.

Weitere aktuelle Besprechungen:

Boy in a White Room (Karl Olsberg)

Boy in a White Room von Karl Olsberg

Ohne Erinnerungen erwacht Manuel in einem weißen Raum, aus dem es keinen Ausweg gibt. Er kann nicht fühlen und erkennt die eigene Stimme nicht. Die computergenerierte Stimme Alice teilt ihm mit, dass er ein Patient ist, näheres zu sagen ist sie jedoch nicht befugt.

zur Rezension von Valentina Mizera

Fanatisch (Patricia Schröder)

Fanatisch von Patricia Schröder

Nara führt das ganz normale Leben einer 17-Jährigen: Sie hat eine beste Freundin, mit der sie alles teilt, einen besten Freund, mit dem sie eine turbulente Freundschaft verbindet und sie hat mit typischen Liebesproblemen zu kämpfen. Doch als sie plötzlich merkwürdige Drohbotschaften erhält, nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung.

zur Rezension von Lisa Reim

Magic Academy - Das erste Jahr (Rachel E. Carter)

Magic Academy - Das erste Jahr von Rachel E. Carter

Ryiah kommt aus einfachem Haus und träumt davon, sich in der Magic Academy ausbilden zu lassen. Dort muss sie jedoch feststellen, dass ein starker Wille alleine nicht ausreicht, um die Ausbildung zu überstehen.

zur Rezension von Julian Hübecker

Über den wilden Fluss (Philip Pullman)

Über den wilden Fluss von Philip Pullman

Malcom ist ein typischer Junge seiner Zeit. Ein elfjähriger Lausbub, dabei aber doch gewissenhaft und auch verantwortungsbewusst: Jeden Abend hilft er seinen Eltern in ihrem Gasthaus nahe Oxford in der Gaststube.

zur Rezension von Carsten Kuhr

One of us is lying (Karen M. McManus)

One of us is lying von Karen M. McManus

Simon ist der Erfinder einer App, in der die intimsten Geheimnisse offenbart werden. Dadurch macht er sich nicht nur zum Außenseiter der Schule, sondern wird auch von jenen gehasst, die er damit bloßgestellt hat. Als er mit vier weiteren Mitschülern zum Nachsitzen verdonnert wird, weiß nur einer von ihnen, dass Simon sterben soll. Und dass dies erst der Anfang ist.

zur Rezension von Julian Hübecker

Außerdem neu rezensiert im Mai:

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