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Ergebnisse 1 – 8 von 8 zu Deiner Suche nach „behinderung

Cynthia Lord: Ein Apfel ist ein komischer Pfirsich

Ein ganz normales Leben - davon träumt Catherine oft. Ein Leben, wie andere Teenager es führen, das in ihrer Familie aber nicht möglich ist. Denn Catherines Bruder ist autistisch. Und so sehr sie David liebt, sich kümmert und ihn unterstützt, so sehr sehnt Catherine sich danach, einmal nicht in seinem Schatten zu stehen. Raum für sich selbst zu haben. Im Therapie-Zentrum fällt ihr seit einiger Zeit Jason auf, der entwaffnend selbstbewusst und oft humorvoll mit seiner Behinderung umgeht. Ihr erstes Zusammentreffen kommt zwar eher einem Zusammenrasseln gleich, doch es ist der Beginn einer sehr speziellen Freundschaft.


Cynthia Lord: Ein Apfel ist ein komischer Pfirsich

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9 von 10

Jana Frey: Der verlorene Blick: Ein Mädchen erblindet

Bei einem schrecklichen Unfall verliert die 15-jährige Leonie ihr Augenlicht. Jeder Schritt zurück ins Leben wird zur Qual. Voller Angst und Wut zieht sich Leonie in die Dunkelheit zurück - aber ihre Familie und ihre Freunde kämpfen um sie. Leonie ist 15, und ihre Augen sind waldmeistergrün. Das ist es, was er so an ihr liebt, sagt ihr Freund Frederik. Doch eines Tages geschieht ein entsetzlicher Unfall, und Leonie erwacht in einer neuen Welt aus Finsternis. Leonie ist blind. Jeder Schritt zurück in ihr altes Leben wird zur Qual. Aber während Leonie sich mehr und mehr in die Dunkelheit verkriecht, kämpfen ihre Freunde um sie. Leonies Geschichte ist tatsächlich passiert. In einem mühevollen Prozess musste das Mädchen lernen, seine Selbstständigkeit und damit sein Selbstbewusstsein zurückzuerlangen.


Jana Frey: Der verlorene Blick: Ein Mädchen erblindet

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10 von 10

Elisabeth Zöller: Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens

Ab 1939 sollen behinderte Kinder systematisch erfasst und vernichtet werden. Anton ist mathematisch hoch begabt, doch er stottert, und eine Lähmung im rechten Arm erschwert ihm das Schreiben. Schüler und Lehrer schikanieren ihn immer ungehemmter - bis seine Eltern ihn verstecken müssen. Dieses gut recherchierte Buch über die Euthanasie, nüchtern und bewegend zugleich, beruht auf einer wahren Begebenheit: Anton war Elisabeth Zöllers Onkel.


Elisabeth Zöller: Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens

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Thérèse Major: Der Sprung - One dive can f*ck up your life.

Mit seinen Freunden geht er zum Schwimmen, doch der übermütige Kopfsprung ins viel zu flache Wasser, kostet Peter fast das Leben. Fast - Der 18-jährige überlebt mit gebrochenem Genick. Sechs Jahre später erzählt er seine Geschichte: Wie er als Querschnittsgelähmter ein neues Leben aufbauen und seinem Schicksal auch noch dankbar sein muss. Und warum er trotzdem froh ist, überlebt zu haben.


Thérèse Major: Der Sprung - One dive can f*ck up your life.

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8 von 10

Paolo Giordano: Die Einsamkeit der Primzahlen

Ein einziger Tag in ihrer Kindheit, so scheint es, hat über ihr ganzes Leben entschieden. An einem solchen Tag verlor Alice für immer ihre Unbeschwertheit und das Vertrauen zu ihrem halsstarrigen Vater. Mattia hingegen verlor mit sechs Jahren seine Schwester, deren Hilfsbedürftigkeit er ein einziges Mal, für wenige Stunden, missachtet hatte. Seither quälen ihn Schuldgefühle, die er niemandem offenbart. Sieben Jahre später lernen Mattia und Alice sich auf dem Gymnasium kennen. Die Anziehungskraft zwischen den beiden scheint unwiderstehlich. Jeder erkennt im anderen die eigene Einsamkeit. Alice ist der einzige Mensch, dem Mattia wenigstens einmal seinen Schmerz zu offenbaren wagt. Und umgekehrt würde sie nie einen anderen als ihn bitten, das Tattoo von ihrer Haut zu entfernen, mit dem sie ihre inneren Wunden gleichsam übermalen wollte. Doch mit den Jahren werden die Hindernisse, die die beiden einander unbewusst in den Weg legen, höher und höher. Bis sie sich entscheiden müssen.


Paolo Giordano: Die Einsamkeit der Primzahlen

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10 von 10

Sverre Henmo: Großer Bruder, kleiner Bruder

[Jugendbuch des Monats - April 2010] Viele Menschen können sich wahrscheinlich nicht vorstellen, wie genau der Alltag mit einem behinderten Kind ist. Auch der kleine Adrian hat sich natürlich um dieses Thema mit seinen 5 Jahren noch keine Gedanken gemacht. Adrians Gedanken kreisen eher um die Markenhandschuhe, die er als Grosser-Bruder-Geschenk zur Geburt seines Geschwisterchens bekommen soll. Doch dann erfährt er von seinem Vater, dass sein Bruder behindert zur Welt gekommen ist. Die Handschuhe bekommt er zwar, doch die wirft er aus dem Fenster. Sie interessieren ihn nicht mehr.


Sverre Henmo: Großer Bruder, kleiner Bruder

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Francisco X. Stork: Marcelo in the Real World

Marcelo hat das Asperger-Syndrom. Das heißt, dass er die ungeschriebenen Regeln des alltäglichen Zusammenlebens nicht so schnell begreift wie andere. Bis jetzt brauchte er das auch nicht, da er auf eine Sonderschule geht, die sich seinen Bedürfnissen anpasst. Doch sein Vater will, dass Marcelo in den Sommerferien einen Job in seiner Kanzlei übernimmt, um dort die "wahre" Welt kennenzulernen – was Marcelo anfangs gar nicht gut findet. In der Postverteilungsstelle der Kanzlei freundet er sich jedoch schnell mit seiner Kollegin Jasmin an. Doch nicht nur wahre Freundschaft findet er hier, sondern deckt auch einen handfesten Skandal auf.


Francisco X. Stork: Marcelo in the Real World

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Heidi Hassenmüller: Auf einmal ist alles anders

Für Hanna ist nichts mehr so, wie es einst war. Seit einiger Zeit hat sie im rechten Arm und Bein anfallartige Schmerzen, die immer schlimmer werden und ihr die Kraft rauben. Dazu kommen rasende Kopfschmerzen und das Gefühl, ersticken zu müssen. Keiner der bisher konsultierten Ärzte weiß, was Hanna fehlt. Und einen Spezialisten darf sie nicht aufsuchen, die Krankenkasse will für die Kosten nicht aufkommen. Weil sie in der Schule immer öfter fehlt, soll sie nun in eine Spezialschule für junge Menschen mit Behinderung. Hanna fühlt sich abgeschoben und jeder Lebensfreude beraubt. Auch dass sie nun im Rollstuhl sitzen soll, sieht sie nicht ein. Denn zwischen den Anfällen scheint sie sich immer wieder zu erholen. Auf das Schicksal des Mädchen wird schließlich der Journalist Thomas Seifert aufmerksam. Mit einem dramatischen Aufruf in der Zeitung will er das Geld für die Behandlung in Berlin zusammen bringen…


Heidi Hassenmüller: Auf einmal ist alles anders

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