Sandreiter - TodHunter Moon (Bd. 2)

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • Hanser, 2015, Titel: 'SandRider - A TodHunter Moon Adventure', Originalausgabe

Couch-Wertung:

8

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Carsten Kuhr
Viel orientalisches Flair mischt sich mit einer actionreichen Handlung voller Bösewichte, Verwicklungen und Gefahren

Buch-Rezension von Carsten Kuhr Okt 2017

Alice Todhunter Moon, die alle eigentlich nur Todi nennen hat es geschafft. Sie ist zum Außergewöhnlichen Lehrling des großen Zauberers Septimus Heap aufgestiegen, hat ihre Freunde vom Bund der Drei wiedergefunden und jede Menge Abenteuer erlebt.

Dass das Orm-Ei gestohlen wurde, konnte aber auch Todi nicht verhindern. Der böse Schwarzmagier Oraton-Marr will es ausbrüten lassen um mit dem geschlüpften Orm über eine eigene, nie versiegende Quelle an Lapislazuli zu verfügen. Nur so kann er seinen Traum, sich zum mächtigsten Zauberer der Welt aufzuschwingen und über alle und alles zu herrschen, erfüllen.

Natürlich sorgt ein mächtiger Zauberer wie Oraton-Marr nicht selbst dafür, dass das Ei regelmäßig gewendet und gleichmäßig gewärmt wird. Dafür hat er seine Diener - gleich ob ihm diese freiwillig folgen, oder gezwungen werden. Kaznim, die Tochter einer Apothekerin aus der Wüste, in der der Zauberer sein Ei ausbrüten lässt, versucht derweil ihren vom Zauberer als Geisel gefangen gehaltenen kleinen Bruder zu befreien.

Dass sie dabei Todi und ihren Freunden begegnet, soll sich als bedeutsam herausstellen - reisen sie doch zusammen in die Rote Stadt der grausamen Roten Königin - wie kann es auch anders sein, eine Verbündete Oraton-Marrs. Wird es ihnen gelingen, den Orm rechtzeitig aus der Gewalt des Zauberers zu befreien und dessen finstere Pläne zu durchkreuzen?

Das altbewährte Rezept funktioniert nach wie vor

Auch im Mittelband ihrer Todhunter-Trilogie bleibt Angie Sage sich treu - warum auch sollte sie ihr Erfolgsrezept ändern?

Man nehme eine sympathische, manches mal etwas ungeschickt aber immer mit ganzen Herzen sich für das Gute einsetzende Hauptfigur - hier Todi - und lasse sie im Kampf gegen den Bösewicht antreten.

Nun würden die Buchhandlungen von Bestsellern überquellen, wenn es so einfach wäre, beim Leser anzukommen.

Neben den Abenteuern sind es deshalb insbesondere die liebevoll gezeichneten Figuren, die dem Buch ihr Gepräge geben. Gerade jugendliche Leseratten - Erwachsene natürlich auch - können sich bestens in die Figuren hineinversetzen. Immer wieder begegnen diesen auf ihrem Weg ins Abenteuer Unsicherheiten, wissen sie nicht recht, wie sie sich gegenüber Respektspersonen, Erwachsenen oder Vorgesetzten verhalten sollen.

Die Unsicherheit, das zunächst mangelnde Selbstvertrauen führt zu Fehlern, ein Teufelskreis, der nur durch Mut, Zuversicht und Tatkraft überwunden werden kann. Dazu gesellen sich dann auch immer wieder Freunde, die einen gerade nach Fehlern aufbauen, Mut zusprechen und weitermachen lassen. Dass die Erwachsenen vor gar nicht langer Zeit selbst so verschüchtert agiert haben, ahnen unsere jungen Protagonisten nicht.

Diese unterschwellige Message verleiht dem Roman erneut das ernste Gerüst, auf dem die Autorin dann ihre rasante Handlung aufsetzt.

Fazit:

Voller Tempo, unerwarteten Wendungen und jeder Menge orientalischem Flair verzückt das Buch seine Leser erneut mit seiner ganz eigenen Magie, neuen, wie alten Figuren und einer märchenhaften Welt.

Sandreiter - TodHunter Moon (Bd. 2)

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