Noch lange danach

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

In der heutigen Zeit: Amimaya wächst als Waisenkind in einem verborgenen Inka-Reich fernab der Zivilisation auf. Sie pflegt die Tiere des Herrschers. Als ihr Volk in Gefahr gerät, tut sie alles, um es zu retten. Ein Kolibri weist ihr dabei den Weg.Mitten im Dschungel, verborgen hinter gigantischen Mauern, liegt die geheime Stadt der Inka. Hierhin flohen Animayas Vorfahren, als die Spanier Südamerika eroberten. Doch die Inka leben noch immer in Angst, denn auf ihrem Thron sitzt ein tyrannischer Herrscher. Als Animaya seine strengen Gesetze erstmals übertritt, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur. Sie ist Teil einer uralten Prophezeiung und hat die Macht, den Herrscher zu stürzen ...

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Eine Atomkatastrophe hat einen Teil Deutschlands unbewohnbar gemacht. Gudrun Pausewang lässt die 16-jährige Heldin Vida vom Leben nach dieser Katastrophe berichten. Ein berührender und verstörender Text, eine eindrückliche Warnung.Deutschland, 40 Jahre nach einer Atomkatastrophe. In einem der wenigen noch bewohnbaren Teile des Landes lebt die sechzehnjährige Vida mit ihrer Mutter. Vida ist Betroffene und Botschafterin: In einem Gespräch mit Studenten aus anderen Ländern berichtet sie von den schrecklichen Ereignissen und wie es gelingen kann, den Alltag trotz aller Widrigkeiten zu meistern. Gudrun Pausewang schrieb dieses Buch unter dem Eindruck der schrecklichen Ereignisse in Fukushima.

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