Gedisst

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Berlin, 2009, Originalausgabe
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Ein Roman über die Perspektivlosigkeit einer ostdeutschen Kleinstadt und die Suche nach einem Schuldigen. Über eine Familie, die trotz allem zusammenhält, und Freunde, die einfach nicht aufgeben wollen. Authentisch erzählt, urkomisch und bitterernst.Schwedt, eine Kleinstadt im Osten. Plattenbauten, Arbeitslosigkeit, Langeweile und Neonazis. An der Bank zwischen Block zwei und drei treffen sich Alex, Schädel, Rocco, Ronny und Debbie und hängen rum. Hip-Hopper, Rechte, Sprayer, Skins und Skater - sie alle wohnen in der Platte, und das schweißt zusammen. Doch dann wird eine alte Frau überfallen und stirbt an den Verletzungen. Dummerweise hatte Alex ihr kurz zuvor noch die Einkäufe in die Wohnung getragen und dabei einen Geldschein mitgehen lassen. Für alle ist sofort klar: Alex ist schuldig. Auch die Polizei und die Medien sind davon überzeugt, dass Alex ein Mörder ist. Plötzlich hält aus der Clique niemand mehr zu ihm - außer Debbie.

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