Fee - Schwestern bleiben wir immer

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

Liz ist gerade 16 Jahre alt geworden, als sie bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. Ehe sie weiß, wie ihr geschieht, findet sie sich in Anderswo wieder. Hier ist alles fast wie auf der Erde, nur dass die Bewohner hier nicht älter werden, sondern jünger. Anderswo ist kein schlechter Ort zum »Leben«, doch – wie für die meisten Neuankömmlinge – ist es nicht leicht für Liz, sich damit abzufinden, dass sie jetzt »tot« ist. Sie hat Heimweh nach ihrer Familie und nach so vielen kleinen Dingen ihres Lebens auf der Erde. Das Schlimmste aber ist für sie, dass sie nun nie erfahren wird, wie es ist, erwachsen zu sein. Nie wird sie ihren Führerschein machen können, nie herausfinden, wie es sich anfühlt, verliebt zu sein. Denkt sie zumindest. Doch auch in Anderswo ist man nicht allein. Man sieht Menschen wieder, die man auf der Erde schon schmerzlich vermisst hatte, und lernt Leute kennen, die man sonst nie getroffen hätte.

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Claire hat ihre Schwester Fee verloren. Mit vier Jahren erkrankte Fee an Mukopolysaccharidose, einer unheilbaren Stoffwechselkrankheit. Fee verlor ihre Sprache, ihre Bewegungsfähigkeit und musste rund um die Uhr gepflegt werden. Mit 19 Jahren starb sie. Auf einer Motorradreise mit ihrem Freund ins schottische Hochland beginnt Claire, den Tod der Schwester zu verarbeiten und von ihr Abschied zu nehmen.

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