See you soon! Die Geschichte von Emilia

Erschienen: März 2020

Bibliographische Angaben

Broschur, 356 Seiten

ISBN: 9783945175347

Couch-Wertung:

4

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Sabine Bongenberg
Eine wichtige Botschaft verliert sich zwischen heißen Küssen, coolen Klamotten und kranken Katern

Buch-Rezension von Sabine Bongenberg Mai 2020

Der erste Schultag nach den Ferien ist für Emilia besonders wichtig, denn an diesem Tag sieht sie Noah wieder. Nicht, dass zwischen ihnen etwas wäre, aber jedes Mal, wenn sie ihn sieht, gibt ihr Herz doch ein bisschen mehr Gas als gewöhnlich. Das allertollste ist aber, dass Noah ihre Gefühle zu erwidern scheint und das könnte der Beginn einer tollen Zeit sein, wenn nicht über ihn hässliche Gerüchte im Umlauf wären. Jessica, eines der tonangebenden Mädchen in der Klasse, behauptet, Noah habe sie belästigt und schon will niemand mehr etwas mit dem Jungen zu tun haben. Nur Emilia kann diese Vorwürfe nicht glauben und will sich ein eigenes Bild machen – das aber verschafft ihr nicht nur Freunde.

Bezichtigung der sexuellen Belästigung

Kathi van Beek wendet sich in ihrer Geschichte um ihre Heldin Emilia vermeintlich einem wichtigen Thema zu: Mobbing in der Schule, das vielen Jugendlichen das Leben zur Hölle macht. Schön wäre es natürlich, wenn diesem Thema dann auch ein entsprechend breiter Rahmen eingeräumt würde. Um es allerdings kurz zu machen: Es spielt sich nur am Rande ab.

Der Leser lernt vielmehr die 16-jährige Emilia und ihre erwachsene Schwester Sofia kennen, die in den Sommermonaten nach den Ferien mitsamt Kater Figaro erst einmal auf sich selbst gestellt sind, da die Eltern auf einer großen Reise sind. Für Emilia beginnen die ersten Schulwochen mit einem Wechselbad der Gefühle, kommt sie doch endlich Noah näher, den sie schon vor den Sommerferien mehr als nur nett fand, erfährt aber auch, dass da offensichtlich etwas mit der Mitschülerin Jessica läuft.

Dieses Verhältnis ist zwar alsbald beendet, dennoch wird Noah von Jessica des übergriffigen Verhaltens bezichtigt. Hier allerdings sollte dann schon jedem klar sein, dass ein solcher Vorwurf nicht einfach nur einem schlichten Streit zwischen Jugendlichen folgt, sondern dass es hier schon um wesentlich mehr geht. Wer einem anderen vorwirft, gegen seinen Willen betatscht worden zu sein, erhebt eine sehr ernste Anklage, die – sollte sie aus der Luft gegriffen sein – strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Das aber scheint die hier agierenden Mädchen kaum zu interessieren.

Noah gilt nun als Geächteter. Eine Intervention seiner Eltern erfolgt nicht, eine ernsthafte Diskussion der Unterstellung findet nicht statt. Die schwer wiegende Behauptung verkommt zur Nebeninformation und wird damit bagatellisiert. Möglicherweise könnte das daran liegen, dass der Autorin andere Sachen wichtiger waren, denn regelmäßig wird liebevoll geschildert, wer was zu welchem Date trägt, warum welche Schuhe gewählt werden, wer wen mit welcher Augenfarbe mustert und welche Haarlänge in welcher Farbe präsentiert wird.

Das eigentliche Thema aus den Augen verloren

Die grundsätzlich interessante und gut gemeinte Geschichte verkommt daher zur kleinen Romanze zwischen Noah und Emilia, wenngleich neben ein paar heißen Küssen, nichts Besonderes stattfindet. Vermittelt wird aber noch das eigenartige Frauenbild, wo es einer ansonsten recht selbständig agierenden Heldin besonders wichtig ist, dass sie sich an einen starken männlichen Arm lehnen kann – insbesondere wenn besagter starker Arm schnell gegen Kontrahenten gewalttätig wird, wird das noch als beschützend und erstrebenswert empfunden, genauso wie die mehrfachen grundlosen Eifersuchtsattacken.

Neben diesen ganzen amourösen Verwicklungen nimmt die Thematik des Mobbens erst in den letzten Kapiteln richtig Fahrt auf. Die Ursache für diese Entwicklung hat aber auch – anders als im Klappentext geschildert – grundsätzlich nichts mit den gegen Noah erhobenen Vorwürfen zu tun, sondern richtet sich allein gegen die Heldin. Hier konnte ich allerdings geschockt lesen, wie schnell geurteilt wird und eine 16-jährige aus nichtigem Anlass blitzschnell als „Hure“ oder „Schlampe“ bezeichnet wird.

Fazit

Insgesamt hätte aus See you soon! Die Geschichte von Emilia ein spannender Roman werden können, der sich einer aktuellen, hässlichen Problematik widmet. Leider verliert sich die Autorin aber abschnittsweise in unnötigen Schilderungen, was es zum Mittagessen gibt und wie heiße Küsse zu butterweichen Knien führen. Übrig bleibt ein harmloser Roman, der möglicherweise Jugendliche, die von der ersten Romanze träumen, zu fesseln vermag, aber sicher nicht dazu geeignet ist, einen Spot auf die Mobbingproblematik zu richten.

See you soon! Die Geschichte von Emilia

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Letzte Kommentare:
09.06.2020 15:28:26
Zeilenqueen

Interessante Story, tolle Protas, schöne Kulisse, süße Lovestory und ein aktuelles Thema, das Dich zum Nachdenken bringt, cool geschrieben, volle Punktzahl.

25.05.2020 10:14:38
Gizem

Ich kann das Buch nur empfehlen, weil es zu den Geschichten gehört, wo man gleichzeitig ganz glücklich ist, wenn man es liest und wegen dem guten Ende, aber auch traurig, wenn das Buch zuende gelesen ist und man die lieb gewonnen Personen dann verlassen muss.

20.05.2020 13:54:45
Biene

Eine Liebe mit Hindernissen Inhalt: Emilia ist 16 Jahre alt und besucht ein College in England. Seit längerer Zeit schwärmt sie heimlich für Noah und möchte ihn gerne näher kennenlernen. Als die Beiden sich endlich näher kommen und erste Gefühle im Spiel sind, macht ihnen Jake, der auch in Emilia verliebt ist, einen Strich durch die Rechnung. Jake kommt mit der Rückweisung Emilias jedoch nicht zurecht und ein fieses Spiel aus Intrigen beginnt. Emilias Welt gerät ins Wanken und ihre Freunde werden zu Feinden. Hat ihre Liebe zu Noah trotzdem eine Chance und wird sich zum Schluss alles zum Guten wenden? Cover: Das Cover ist sehr modern und zeitgemäß gestaltet und passt prima zur Handlung der Geschichte. Meine Meinung: Kathi van Beek hat mit „ See you soon! Die Geschichte von Emilia“ eine authentische Geschichte über die erste Liebe, Ängste , Neid und Eifersucht geschrieben. Die Geschichte beginnt mit der Wende in Emilias Leben und wo sie lernen musste, dass die Menschen in ihrem Leben manchmal anders waren, als sie im ersten Moment zu sein schienen. Emilia ist eine starke und mutige Protagonistin, die sich gerne ihre eigene Meinung bildet und es nicht mag, wenn man sich als Mitläufer einer Gruppe anschließt. Auch wenn ihr niemand zuhören will und sich alle von ihr abwenden , lässt sie sich nicht unterkriegen und erfährt in diesen Situationen eine große Unterstützung durch ihre ältere Schwester Sophia. Sophia ist immer für Emilia da, hat ein offenes Ohr für all ihre Sorgen und unterstützt sie liebevoll in dieser furchtbaren Situation. Während der Geschichte erlebt der Leser hautnah, wie schnell sich Situationen ändern können und wie Mobbing einen Menschen physisch und psychisch verändern kann. Oft ist den Mobbern nicht bewusst, was sie mir ihrem Verhalten anrichten und was Mobbing für die betreffende Person bedeutet. Stellenweise habe ich mit Emilia mitgelitten, da ich auch mal ein Mobbing-Opfer war und sie tat mir unendlich leid. Emilia ist so ein bezauberndes Mädchen, dass man einfach nur in den Arm nehmen möchte und für die gemeinsame Zukunft mit Noah nur das Beste wünscht. Fazit: Das Buch ist mitten aus dem Leben erzählt, man fiebert mit und hofft, dass sich zum Schluss alles zum Guten wendet. Von mir erhält das Buch eine klare Leseempfehlung

18.05.2020 20:37:48
Melli

Meinung: Wieder ein wunderschönes Buch abgeschlossen:)

Mir hat das Buch rund um Emilia wirklich total gut gefallen. Die Charaktäre waren mir alle sympatisch und wurden mit viel Liebe und Authensität ausgearbeitet. Jeder Protagonist hatte seinen eigenen Charme und ich muss sagen sie haben mich alle überzeugt.

Aber an meiner Begeisterung sind nicht nur die Charaktäre beteiligt sondern auch der fesselnde Schreibstil von Kathi van Beek. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin wirklich in der Geschichte aufgegangen. Auch hat die Art des Buches perfekt zur Zielgruppe gepasst und man konnte als Teenager sehr gut mit Emilia mitfühlen, weil sie authentische Probleme eines Teenagers hat mit denen sich meiner Meinung nach die meisten identifizieren können. Das Buch las sich sehr flüssig und es gab keine langatmigen Passagen.

Für mich war das eine wunderbar Jugendgeschichte rundum Liebe. Aber es wurde noch so viel mehr aufgegriffen. Vor allem fande ich es toll, dass das wichtige Thema Mobbing aufgegriffen wurde und mit Bravour in die Geschichte eingearbeitet wurde.

Fazit: Der fesselnde Schreibstil, die wunderbar ausgearbeiteten Charaktäre und die authentische Handlung machen diese Geschichte zu einem absolut empfehlenswerten Jugendbuch.

17.05.2020 19:52:47
Mandy

Emilias Geschichte ist einfach so ehrlich und so echt, dass ich mich von der ersten Seite an verstanden fühlte. Es hat einfach alles gestimmt: Von der Lovestory über die Zickereien unter den Mädchen, den Hass und Neid bis zur Musik und der Kulisse am Meer. Ein Buch, was man nicht mehr aus der Hand legen kann.

13.05.2020 13:40:37
Mensch

Die Zeit der ersten Verliebtheit ist oft was großartiges und mensch möchte dies dann gerne in allen Zügen genießen, oft gibt es aber auch Schwierigkeiten und Probleme wie in dem hier zu rezensierenden Buch. Denn dem glücklichen Paar Emilia und Noah begegnet massivster Druck seitens so genannter Freund_innen und Mitschüler_innen und auch bisher gemachte frühere Erfahrungen führen zu Ängsten und inneren Blockaden. Wird es Emilia und Noah trotzdem gelingen bei einander zu bleiben und mit- und aneinander zu wachsen? Der Autorin Kathi van Beek gelingt mit "See you soon! Die Geschichte von Emilia" eine sehr berührende Liebesgeschichte unter Teenagern, die auch so zentrale Themen wie Mobbing, Verlust von Freundschaften und Erkennen wahrer Freund_innen berührend behandelt. Als Leser_in hat es mensch leicht in die hier entworfene Welt einzutauchen und sich mit den verschiedenen Charakteren innerlich zu verbinden, mitzufiebern, mitzuweinen und sich mitzufreuen. Das Buch lohnt sich für zwischendurch für unterhaltsame Stunden, regt aber auch gut zum Nachdenken über gesellschaftliche Zustände an Schulen an.

11.05.2020 13:30:27
Vampir

Meine Meinung, die ich auch schon auf anderen Plattformen veröffentlicht habe:
Der Schreibstil ist leicht,locker,flüssig und jugendlich.Deshalb ist es ideal für diese Zielgruppe.Aber auch für Erwachsene finde ich es sehr geeignet.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die Länge der einzelnen Kapitel fand ich angemessen.
Ich habe Emilia kennen gelernt und Sie eine Weile begleitet.Dabei erlebte ich viele interessante Momente.Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Die fassettenreichen Charaktere wurden bestens ausgearbeitet und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle Figuren wurden von der Autorin mit so viel Liebe zum Detail entworfen,das sie sich gar nicht wie Buchcharaktere angefühlt haben.Jeder von Ihnen ist ein kleines Highlight,das ich so schnell nicht vergessen werde.Sei es Emilia,Sofia,Olivia oder Noah.
Das sich der Roman so ehrlich und vertraut liest ist aber nicht nur den Charakteren zu verdanken.Kathi van Beek verfügt über einen Schreibstil der quasi für das Genre maßgeschneidert wurde.Sie scheibt so charmant,so einfühlsam und mitreisend.Die Geschichte steckt voller Überraschungen,Wendungen und Emotionen.Sie ist so aufrichtig und offenherzig,so realistisch aus dem Leben gegriffen.Es wird furchtbar deprimierend und trüb und dann wieder herzerwärmend und aufbauend.Ich habe mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Das Thema Mobbing welches die Autorin in dieser Geschichte aufgreift ,hat sie hervorragend eingebaut und sie spricht auch Themen wie Freundschaft,Zusammenhalt,Hilfsbereitschaft und Respekt an.Dadurch wird der Leser selbst zum Nachdenken angeregt.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.

08.05.2020 18:33:04
Mara

Huhuu! Ich bin ebenfalls Lovelybooks-Leserin (15) und muss hier auch nochmal für das Buch eintreten, weil es einfach nur toll ist und ich alles so super gut nachvollziehen konnte, was Emilia da in der Schule und mit ihren vermeintlichen Freundinnen erlebt. Genauso ist nämlich das wirkliche Leben für Jugendliche. Beim Lesen habe ich mich total verstanden gefühlt!
Ich kann die Geschichte von Emilia total empfehlen und habe darum hier auch 10 Punkte gegeben.

08.05.2020 18:15:12
Josi

Auch ich kann die Bewertungen der Lesebuch-Couch nicht nachvollziehen, obwohl ich hier gerne stöbere und mir Leseideen hole!
Zufällig nehme ich gerade an einer Leserunde bei Lovelybooks zu „See you soon! Die Geschichte von Emilia“ teil und hier kommt das Buch richtig gut an!
Auch ich habe es super gerne gelesen, weil die Story so authentisch ist und tatsächlich ja auch auf wahren Begebenheiten beruht.
Schaut Euch mal die Rezis bei Lovelybooks an, dann wisst Ihr, was ich meine oder macht Euch einfach selber ein Bild davon!

08.05.2020 11:51:27
Johanna

Mobbing ist eine ernste Sache und darf nicht unterschätzt werden.
Ich bin nicht der Meinung von Frau Bongenberg. Das Buch heißt nicht "Emilia wird gemobbt" oder "Mobbing in der Schule", sondern es ist die Geschichte von Emilia, einer Jugendlichen, die das erste Mal verliebt ist. Es soll sicherlich nicht eine wissenschaftliche Abhandlung über Mobbing sein, die strafrechtlich zu verfolgen ist. "Mobbing in der Schule" wäre wohl ein eigenes umfassendes Thema. Die Autorin beschreibt sehr gut die Ängste, Sorgen, Intrigen und die Ausgrenzung von Emilia . Gut dass es eine große Schwester, eine gute Freundin, den Kater und vor allem Noah gibt, die Emilia in dieser Zeit auffangen und ihr zur Seite stehen.
Pädagogen werden sicherlich bestätigen, dass Mobbing in der heutigen Zeit und gerade in dieser Altersgruppe keine Seltenheit ist.
Wenn das Thema als verfehlt bezeichnet wird, so ist das Buch wahrscheinlich nicht richtig verstanden worden.
Ein sehr empfehlenswertes Buch !!!

08.05.2020 07:50:26
Susanne

Ein schön zu lesendes Buch schildert das Leben aus Emilias Augen und erzählt eine mitreißende Geschichte. Ich kann das Buch gut weiterempfehlen.

07.05.2020 20:24:59
Sina

Ich persönlich finde das Buch sehr gut. Ich bin 14 Jahre alt und bei mir an der Schule ist das Thema Mobbing auch präsent. Die Kritik der Couch-Leserin teile ich nicht, denn der gesamte Kontext ist für mich auch wichtig und durch die guten Beschreibungen kann man sich wirklich in die Lage von Emilia hineinversetzen. Mobbing bleibt halt nicht an der Schule, sondern man nimmt es auch nach Hause mit. Nichtsdestotrotz werden auch die lustigen und positiven Dinge in Emilias Leben beleuchtet, was ich auch wichtig finde. Das Buch hat mir auch nochmal verdeutlicht, dass man sich auf die positiven Dinge im Leben fokussieren sollte, auch wenn es mal etwas schwierigere Zeiten gibt. Ich fand’s sehr angenehm und aufbauend zu lesen. Wäre es nur um Mobbing gegangen, das hätte meine Laune nicht aufheitern können. Deswegen Daumen hoch!

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