Clans of London: Schicksalsmagie

Erschienen: April 2020

Bibliographische Angaben

Hardcover, 416 Seiten

Band 2 von 2 der Clans of London-Reihe

ISBN: 9783473401857

Couch-Wertung:

7

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Julian Hübecker
Die Jagd auf Caroline geht weiter

Buch-Rezension von Julian Hübecker Jun 2020

„Vielleicht hätte ich meine Kräfte aufsparen und uns nicht nach Frankreich teleportieren sollen, doch es hatte schnell gehen müssen, und unter Druck handelte ich zumeist intuitiv.“

Caroline ist nach wie vor Zielscheibe der mächtigsten Hexenclans Londons. Daher muss sie so schnell wie möglich lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren – doch immer wieder entgleiten sie ihr. Sollte sie wirklich eine tödliche Gefahr für sämtliche Hexen und Hexer sein? Immer mehr zweifelt sie an sich selbst und bringt sich dadurch ein ums andere Mal in Bedrängnis...

Zauberunterricht auf Jamaika

Caroline hat es geschafft, ihre Kräfte zu aktivieren. Nun wird sie aber zu einer immer größeren Gefahr, da viel zu mächtige Kräfte in ihr schlummern, die sie zu überwältigen drohen. Und da wäre auch noch die Prophezeiung, die voraussagt, dass Caroline die Hexenclans auslöschen wird – einschließlich dessen ihrer großen Liebe Ash. Auch Ash beginnt an die Prophezeiung zu glauben und ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Caroline und seiner Loyalität zu seiner Familie.

Zu Carolines Glück gibt es noch den Voodoo-Clan, wo besonders ihr Freund Henri und seine Tante Tianna für sie einstehen. Sie beschließen nach Jamaika zu flüchten, um dort Carolines Kräfte zu trainieren. Doch immer wieder kommt es vor, dass Caroline sich versehentlich nach London teleportiert und so den Angriffen der Clans schutzlos ausgeliefert ist. Doch am schlimmsten ist: Ihr Vater wird gefangen gehalten, da er einst Caroline versteckte und so ihre Existenz verschleierte. Caroline muss ihn dringend befreien, da seine Gesundheit rapide bergab geht.

Als sie endlich beschließt zu handeln, offenbart sich, dass die Clans und Caroline auf einer falschen Fährte waren und damit einem teuflischeren Plan Tür und Tor öffnen.

Nicht die Fortsetzung wie erhofft

Während Clans of London: Hexentochter einfach nur magisch daherkam, muss der Nachgänger einige Schwächen einstecken. So will trotz der eigentlich rasanten Idee, nämlich der Jagd auf Caroline, die Geschichte nicht wirklich an Tempo zunehmen. Viel zu sehr wird auf die Prophezeiung, die außer Kontrolle geratenen Kräfte und die Zeit auf Jamaika ausgebaut, anstatt ein paar mehr Magier auf Caroline zu hetzen und ihr richtig zuzusetzen – ja, dieser Wunsch mag grausam klingen, aber schließlich ist sie die Heldin, die für den Untergang der Hexenclans verantwortlich gemacht wird, und dafür wäre mehr Action wünschenswert gewesen.

Daher blieb die Spannung beim Lesen enttäuschend niedrig und auch die Auflösung der Prophezeiung wenig überraschend. Dass die Prophezeiung missverstanden wird, dürfte eingefleischten Fantasy-Lesern schon früh klar sein; dass die richtige Interpretation aber so holprig ist, hat dem Ende ziemlich den Wind aus den Segeln genommen.

Dennoch bleibt auch Clans of London: Schicksalsmagie eine prickelnde Geschichte, die nicht mit magischen Momenten geizt und Fans von Hexen und Zauberern das Herz höher schlagen lässt. Vor allem das Cover passt einfach zur Grundstimmung, die man beim Lesen hat: bunte, mystische Lichter, die einem um den Kopf herumschweben und wünschen lassen, selbst Teil einer magischen Gemeinschaft zu sein.

Fazit

Obwohl Clans of London: Schicksalsmagie insgesamt schwächer als Band 1 ist, fühlt man sich schnell wieder aufgenommen in ein magisches London, wo die Lesezeit einfach viel zu schnell vorüber geht.

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