Ohne dich kein Sommer

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Hanser, 2011, Titel: 'It`s Not Summer Without You', Originalausgabe

Couch-Wertung:

8

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Corinna Abbassi-Götte
wenn Liebe weh tut

Buch-Rezension von Corinna Abbassi-Götte Jul 2012

Das meint Jugendbuch-Couch.de: "wenn Liebe weh tut"

Ein Jahr ist seit dem letzten Sommer vergangen.
Schon immer hat Belly die Sommer in Cousins verbracht, mit ihrem Bruder und ihrer Mutter im Strandhaus von Susannah, der besten Freundin ihrer Mutter. Susannah und ihre beiden Söhne Conrad und Jeremiah gehören zu ihrem Sommerleben, solange sie denken kann, und in Conrad ist Belly schon genauso lange verliebt. Im letzten Sommer ist Belly erwachsen geworden, jedenfalls in den Augen der Jungs.
"Der Sommer, als ich schön wurde" – und am Ende des Sommers hat Belly endlich das Herz von Conrad erobern können.
Doch Susannah ist nach dem Sommer an Krebs gestorben, und Trauer und Verzweiflung sitzen tief. Conrad hat sich von allen zurückgezogen, und Belly fühlt sich immer mehr von ihm im Stich gelassen.
Und dann, es ist wieder Sommer, verschwindet Conrad plötzlich und Jeremiah bittet Belly, ihr bei der Suche nach ihm zu helfen.

Wie bereits im ersten Band der Trilogie erzählt Jenny Han in der bereits bekannten Episoden-Form, wie sich Bellys Leben seit dem letzten Sommer weiterentwickelt hat. Dabei steigt sie an einem Zeitpunkt ein, in dem nichts in Ordnung ist, um nach und nach zu offenbaren, was genau eigentlich im zurückliegenden Jahr geschehen ist. Vor allem die Frage, was genau Conrad und Belly so weit voneinander entfernt haben, stellt man sich immer häufiger.
Andeutungen und Hinweise lassen die Neugier weiter wachsen. Was ist auf Bellys Abschlussball vorgefallen? - Nur eine Frage, die man sich stellt.
Doch über allem schwebt natürlich die alles entscheidende Frage, ob Belly und Conrad wieder zueinander finden.
Besonders gut gefällt, dass man Belly noch näher kennenlernt, vor allem viele Einblicke in ihre Leben außerhalb des Sommers erhält. Auch ihre Mutter und Conrads und Jeremiahs Vater sind viel präsenter, wohingegen es doch ein wenig schade ist, dass Steven keine aktivere Rolle einnimmt.
Belly, Jeremiah und Conrad sind in ihrer völlig authentischen Darstellung jedoch einfach liebenswert. Zwar heißt man nicht jede ihrer Taten gut, weiß jedoch in jedem Augenblick, dass Fehler, Unsicherheiten und falsche Entscheidungen zum Leben dazugehören. Und aus diesem Grund identifiziert man sich spielend leicht mit Belly und verfolgt mit zunehmender Neugier, in welchen Armen ihre Reise endet: Jeremiahs oder Conrads.

FAZIT

Liebgewonnene Charaktere, die sich weiterentwickelt und durch Höhen und Tiefen verändert haben, und über allem liegt wieder eine bittersüße Melancholie durch den Tod einer wichtigen Person, die die Zeit von Bellys Erwachsenwerden überschattet. Tief empfundene Verletzungen, Herzschmerz und großer Kummer, dazu die große Liebe und Hoffnung – eine rundherum gelungene und berührende Fortsetzung von "Der Sommer, als ich schön wurde".

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