Interview mit Marcel Feige

In wenigen Tagen erscheint "I don’t have a gun – Die Lebensgeschichte des Kurt Cobain» von Marcel Feige im Beltz Verlag.

«Kurt Cobain? Wer war das eigentlich?»,
wird sich der ein oder andere vielleicht fragen.
«Spielen Kurt Cobain und seine Band Nirvana heute überhaupt noch eine Rolle?"

Diesen und anderen Fragen wollten wir auf den Grund gehen. Und wir freuen uns sehr, dass Autor Marcel Feige Lust und Zeit hatte, unsere Fragen
zu beantworten.

(Kleiner Tipp: Wenn Ihr mit dem Mauszeiger über die Fotos fahrt, findet Ihr Infos.)

Jugendbuch-Couch:

Lieber Marcel, stell dich doch bitte kurz vor und erzähl uns, wie du zum Schreiben gekommen bist.

Marcel Feige:
Nun, ich bin 40 Jahre alt und lebe seit inzwischen zehn Jahren in Berlin. Mit meiner Arbeit, der Schriftstellerei, habe ich mir meinen Kindheitstraum erfüllt. Schon als kleiner Junge las ich wann und wo immer ich konnte – und wollte auch »so etwas« machen wie die Autoren, deren Bücher ich nächtelang begierig verschlang: Karl May, Agatha Christie und Stephen King sind die Schriftsteller, die mich in meiner Kindheit am meisten geprägt haben.

Aber kein Mensch wird »einfach so« Schriftsteller. Ich für meinen Teil bin einen Umweg über den Journalismus gegangen, arbeitete einige Jahre als Redakteur und Chefredakteur bei Musik-, Lifestyle- und Stadtmagazinen, bevor es mir 1997 gelang, mich tatsächlich ganz aufs Bücherschreiben zu konzentrieren.

Seitdem habe ich etwa 40 Bücher geschrieben, ein Großteil davon Sachbücher, darunter die Biografien über Nina Hagen, Sido, Tattoo-Theo und eine Rotlicht-Größe aus dem Ruhrgebiet. Aber auch Krimis. Mein aktueller Thriller »Kalte Haut« ist ebenfalls in diesen Tagen erschienen.

Jugendbuch-Couch:
Auf deiner Homepage ist mir in deiner Biografie folgendes Zitat ins Auge gesprungen: »Ich suche das Extrem. Ich bin das Extrem.« Magst du uns erzählen, was dich am Extremen reizt? Und warum du dich selbst als ein Extrem bezeichnest?

Marcel Feige:
Was genau bedeutet »extrem«? Für mich ist es der Wunsch, mein Leben »anders« zu (er)leben. Wie ich ebenfalls auf meiner Website schreibe: »Mainstream ist mir zuwider. Mittelmaß langweilig.« Weswegen ich immer schon eine Vorliebe für Subkulturen und Szenen hatte, denen der Reiz des Neuen, des Verruchten oder des Verbotenen anhaftet. Was sich dann auch in vielen meiner Bücher widerspiegelt.

Jugendbuch-Couch:
Also würdest du sagen, dies zieht sich auch als ein roter Faden durch dein Werk, deine Sachbücher, aber auch durch deine Kurzgeschichten, Thriller und Romane?

Marcel Feige:
Ja, ob nun die exzessive Techno-Kultur, die Punk- oder HipHop-Szene, die Tattoo- und Piercing-Szene, die SM-Szene, die Pornobranche, das Rotlichtmilieu. Das alles sind Themen, die sich sowohl in vielen meiner Sachbücher als auch in meinen Thrillern wiederfinden. Ich mag solch »abseitige« Themen, finde sie interessant und sehr spannend. Die meisten sind auch ein Teil von mir, ein Hobby, Leidenschaft, Neigung …Und das ich darüber dann auch (spannende) Bücher schreibe, liegt auf der Hand.

Jugendbuch-Couch:
Im März 2012 erscheint im Beltz Verlag deine Biografie über Kurt Cobain: "I don’t have a gun».
Falls du jemandem begegnest, dem der Name nichts sagt, wie würdest du Kurt Cobain in ungefähr
drei Sätzen vorstellen?

Marcel Feige:
Kurt Cobain und seine Band Nirvana gehören mit zu den einflussreichsten Musikern der 90er Jahre. Kurt Cobain war das Vorbild für eine ganze Generation junger Menschen, für die damals so genannte Generation X. Leider war er mit dieser Rolle überfordert.

Jugendbuch-Couch:
Kurt Cobain hat sich im Alter von 27 Jahren das Leben genommen. Er wurde mit einer dreifachen Überdosis Heroin und einem Kopfschuss aus seiner Schrotflinte aufgefunden.
Da stellt sich natürlich sofort die Frage, wieso die Biografie den Titel «I don’t have a gun" trägt. Verrätst du uns, wie es dazu kam? Was soll der Titel ausdrücken?

Marcel Feige:
Einerseits braucht jedes Buch einen prägnanten Titel. Ich gebe zu, dass es dem Verlag und mir lange Zeit nicht leicht gefallen ist, einen Titel zu finden, der das turbulente Leben von Kurt Cobain auf den Punkt bringt. Erst als wir uns bei unserer Suche auch auf die Songtitel bzw. Lyrics konzentrierten, machte es plötzlich Klick.

»I don’t have a gun« stammt aus einem der bekanntesten Lieder Nirvanas: »Come as you are«, dessen knapper Text einerseits eine klare Botschaft an die verzweifelte Generation X ist: Come as you are, as you were, as I want you to be. Andererseits eine Entwarnung: I swear, I don’t have a gun. Aber zugleich auch ein bewegender Einblick in Kurts verzweifelte Gefühlswelt, unter der er seit seiner Kindheit litt: Scheidung, Verlustängste, Einsamkeit, viel zu oft ein Todeswunsch …

Jugendbuch-Couch:
Du hast bisher nicht für Jugendliche geschrieben. Dein Buch über Kurt Cobain erscheint jetzt allerdings in der Biografien-Reihe des Beltz Verlages, die sich an Jugendliche richtet. Musstest du aus dem Grund beim Schreiben anders vorgehen, oder spielte die Zielgruppe während der Entstehung des Buches keine Rolle?

Marcel Feige:
Nein, die Zielgruppe spielte keine Rolle, zumindest zu Beginn. Denn am Anfang steht immer die Recherche. Da unterschied sich meine Arbeit an dem Kurt Cobain-Buch nicht sonderlich von der an anderen Biografien.
Um die Biografie einer Person zu schreiben, muss ich zu aller erst in deren Leben »eintauchen«. Ich muss mit Familie, Freunden, Kollegen, Wegbegleitern, aber auch Kritikern und Feinden sprechen, um den Werdegang der Person von allen Seiten zu beleuchten.

Außerdem muss ich mich durch Gespräche, Bücher und Filme in die entsprechende Zeit und die Örtlichkeiten einarbeiten. Das ist ganz wichtig, denn, um zu Kurt Cobain zurückzukehren: Ich bin nun mal nicht Ende der 60er, Anfang der 70er im Nordwesten Amerikas aufgewachsen. Wie sah also Kurts Heimat aus? Wie lebten die Leute damals dort? Was geschah gesellschaftlich, politisch, kulturell zu jener Zeit? Welchen Einfluss hatten diese Ereignisse möglicherweise auf Kurts Kindheit, Jugend, seinen weiteren Werdegang? Inwiefern trugen sie zu seinem Erfolg bei?

Und was das Schreiben betrifft: Ich glaube nicht, dass man als Autor zwischen einer erwachsenen und einer jugendlichen Zielgruppe zu unterscheiden braucht. Wichtig ist: Als Autor muss man seine Leser ernst nehmen. Ich bin überzeugt, dann sind sie bereit, mir auf allen Wegen zu folgen.

Jugendbuch-Couch:
Kurt Cobains Biografie lässt sich spannend wie ein Roman runterlesen. Was ist dein Geheimnis?

Marcel Feige:
Ich bin mir nicht sicher, ob ich viel zu der Spannung beigetragen habe, die der Leser bei der Lektüre von Kurts Biografie verspürt. Klar, natürlich, es spricht auch für einen Autor, wenn es ihm gelingt, das Leben einer Person über mehr als 200 Seiten fesselnd zu beschreiben.

Aber am Ende ist die Spannung einer Biografie auch immer abhängig von dem, was der Werdegang der darin porträtierten Person hergibt. Und hey, Kurts Leben war nun mal ziemlich abwechslungsreich, extrem turbulent und höllisch spannend. Manch einer würde sogar sagen: Es war die Hölle auf Erden.

Jugendbuch-Couch:
Glaubst du, dass Jugendliche heute noch Interesse an Kurt Cobain haben – oder entwickeln?

Marcel Feige:
Okay, zugegeben, im Leben heutiger Teenager haben andere Musik und andere Stars eine Bedeutung. Die Bedeutung, die Kurt Cobain für unsere Generation hatte, wird er für einen Großteil der Jugendlichen heute nicht mehr haben. Aber sobald sie älter werden und Pop- und Rockmusik bewusster konsumieren, werden sie früher oder später über Kurt Cobain stolpern.

Denn Fakt ist: Viele Nirvana-Songs werden noch heute im Radio gespielt, das erlebe ich tagtäglich bei den Berliner Radiosendern, nicht nur bei den Rocksendern. Und im normalen Formatradio sowie den Jugendsendern höre ich ebenso regelmäßig Nirvana-Titel, die von aktuellen Sängern oder Bands gecovert wurden. Was wiederum zeigt, dass Kurt Cobain und Nirvana sehr wohl noch von Interesse sind für junge Menschen von heute.

Jugendbuch-Couch:
Welchen Stellenwert besitzt Kurt Cobain in der Musikgeschichte?

Marcel Feige:
Kurt Cobain bzw. seine Band Nirvana sind ein Meilenstein der Musikgeschichte, daran gibt es nichts zu rütteln. Denn das, was in den Jahrzehnten zuvor Elvis Presley, die Rolling Stones, Jimi Hendrix oder die Sex Pistols für den Rock, den Flower Power oder den Punk waren, bedeutete die Grunge-Musik von Nirvana für die »Generation X« Anfang der 90er Jahre. Jugendliche, die frustriert waren von den vorherrschenden wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Zuständen.
Der raue, laute, wütende Rock, der Grunge, dieser »Dreck« (was »Grunge« übersetzt bedeutet) war ihr Sprachrohr.

Jugendbuch-Couch:
Und kannst du vielleicht kurz schildern, was genau das Besondere an Kurt Cobain war?

Marcel Feige:
Das Erstaunliche ist: Kurt Cobain war vermutlich der Letzte, der ein Problem hatte mit den Zuständen in seinem Land. Für ihn waren die Musik und seine Texte nur der einzige Weg, der Unzufriedenheit über sein eigenes Leben und seinen miesen Erfahrungen, die er seit der Kindheit hatte machen müssen, Herr zu werden. Doch die Wut und die Angst, die sich in seinem Songs widerspiegelten, deckten sich mit dem Frust der »Generation X«. Auf diese Weise wurde Kurt ihr Vorbild. Aber das hat er nie gewollt. Er wollte nur Musik machen. Nicht mehr, nicht weniger.

Jugendbuch-Couch:
Was hat dich dazu bewegt, diese Biografie zu schreiben?

Marcel Feige:
Die Idee stammt nicht von mir. Es war der Verlag, der an mich herantrat, weil er einerseits der Auffassung ist, dass es zum 20. Jahrestag des Erfolgsalbums »Nevermind« (2011) und dem 45. Geburtstag von Kurt Cobain (2012) einer neuen Kurt Cobain-Biografie bedarf, die vor allem jungen Lesern das Phänomen Nirvana nahe bringt. Und weil er andererseits glaubt, dass ich nach meinen Bücher über Nina Hagen und Sido genau der richtige Autor dafür bin. Dieses Vertrauen hat mich natürlich gefreut, und da ich mit Nirvana quasi groß geworden bin, brauchte ich nicht lange für eine Zusage.

Jugendbuch-Couch:
Du bist sogar in die USA gereist, hast also eine Recherchereise unternommen. Wie lange warst du unterwegs?

Marcel Feige:
Insgesamt war ich mit Freunden drei Wochen unterwegs, und zwar an der kompletten US-Westküste. Zuerst waren wir in San Diego und Los Angeles. In L.A. hat Kurt Cobain einige Zeit gelebt, und dort fanden wir noch heute vielfach seine Spuren. Zum Beispiel gibt es nirgendwo einen Souvenirshop, der keine Nirvana-T-Shirts oder -Poster verkauft. In einigen Läden gab es sogar singende Kurt Cobain-Puppen ...  Sehr bizarr.

Den Abschluss unserer Reise machte ein einwöchiger Abstecher nach Hoquiam im US-Bundesstaat Washington, wo Kurt zur Welt kam. Nach Aberdeen, wo er aufwuchs. Nach Seattle, wo er seinen größten Erfolg erlebte – und sein trauriges Ende.

Den Termin unserer Reise haben wir bewusst ausgewählt, weil zur gleichen Zeit im Seattle Art Museum eine große Kurt Cobain-Ausstellung stattfand.

Jugendbuch-Couch:
Urlaub ist so eine Recherchereise ja nicht gerade. Erzähl uns doch bitte, wie solch eine Reise abläuft. Und wie dürfen wir uns die Vorarbeit dazu vorstellen?

Marcel Feige:
Die Vorarbeit zu der Reise bestand im wesentlichen daraus, sich eine Route zurechtzulegen: Denn ich wollte unbedingt Kurts Spuren folgen. Ich wollte mir einen Eindruck verschaffen von der »weißen-Armut-die-auf-Mittelklasse-macht«, wie Kurt Hoquiam und Aberdeen beschrieb.

Vor Ort war es dann nur noch: Reisen, Gucken, Hören.

Jugendbuch-Couch:
Was ist anders daran, tatsächlich vor Ort zu sein zu können?

Marcel Feige:
Ich finde, das ist ganz wichtig für einen Autor. Denn als ich vor Ort war, konnte ich mit eigenen Augen sehen, was Kurt gesehen hat – und dementsprechend authentisch seine Empfindungen in Worte kleiden. Ganz ehrlich: Diese winzigen Dörfer im amerikanischen Nirgendwo, wie man sie aus so vielen Kinofilmen kennt, die gibt es tatsächlich. Eine breite Durchgangsstraße, links und rechts ein paar Hütten, Trailer, mit etwas Glück eine Tankstelle, ein Supermarkt, eine Burger-Bude, ansonsten Armut, Langeweile, Eintönigkeit -  kein Vergleich zu den kleinen, idyllischen Ortschaften, wie wir sie aus den Provinzen hierzulande kennen.

Seattle dagegen war anders. Aber genauso, wie Kurt es beschrieben hat. Seattle ist eine der schönsten Städte Amerikas. Sie ist ein kultureller Schmelztiegel. Kein Wunder, dass dort so geniale Musiker wie Jimi Hendrix oder Kurt Cobain herkommen.

Jugendbuch-Couch:
Was ist das für ein Gefühl, dort zu sein, wo auch Kurt Cobain gewesen ist?

Marcel Feige:
Durchaus erhebend. Als ich vor der kleinen, grünen Hütte in der Aberdeen Avenue in Hoquiam stand, in der Kurt mit seinen Eltern direkt nach seiner Geburt lebte. Das Haus an der Ecke Third Street, in dem er mit seinen Kumpels erste Songs schrieb. Oder die Villa am Lake Washington Boulevard in Seattle, wo ihn ein Handwerker erschossen auffand.

Jugendbuch-Couch:
Gab es ein oder mehrere Ereignisse, die dir besonders im Gedächtnis geblieben sind und von denen du uns berichten magst?

Marcel Feige:
Eigentlich ist alles auf so einer Reise aufregend. Vieles wiederholt sich auch bei der Recherche. Erstaunlich war vielleicht, dass ich, egal wo ich war oder mit wem ich sprach, Kurt allgegenwärtig war. Ich meine, immerhin sind fast 20 Jahre vergangen, seit Kurt sich das Leben nahm. Aber kaum stand ich vor dem Haus in der 1210 East 1st Street in Aberdeen, kam schon die Nachbarin auf die Straße und fragte mich, ob ich denn Kurt Cobain-Fan sei. Offenbar klappern noch immer viele Menschen Kurts Stationen ab. Erfreut berichtete mir die ältere Dame, wie Kurt damals als Kind mit seiner Trommel die Straße hoch- und runtermarschiert ist.

Allerdings zeigt sich nicht jeder so erfreut über Fans oder Besucher. Als ich auf dem Grundstück 1000 ½ East Second Street in Aberdeen vergeblich das kleine Haus suchte, in dem Kurt bis zu seinem Umzug nach Tacoma lebte, und deshalb eine junge Nachbarin fragte, reagierte sie genervt. Das würden sie ständig Leute fragen, beschwerte sie sich, aber die Hütte habe auf ihrem Hinterhof gestanden – und jetzt sei sie schon seit Jahren abgerissen. Sonst noch Fragen?

Jugendbuch-Couch:
Zur Recherchereise kommt ein beachtliches Quellenverzeichnis hinzu. Wie viel Zeit hat das Projekt insgesamt in Anspruch genommen?

Marcel Feige:
Mit den drei Wochen US-Reise, Recherche und dem Schreiben waren es etwa sechs Monate fulltime.

Jugendbuch-Couch:
Hat sich während der Arbeit dein Blickwinkel auf Kurt Cobain und Nirvana (grundlegend) verändert?

Marcel Feige:
Ein bisschen schon. Dass Kurt ein, ich sage mal, bewegtes Leben hatte, war mir bekannt. Aber nachdem ich so gut wie alle Details seiner Kindheit, Jugend, seiner Sturm- und Drangphase, des Nirvana-Erfolgs kannte, war ich doch sehr erschrocken: Was für ein trauriges Leben!

Jugendbuch-Couch:
Was ist es für ein Gefühl, das fertige Buch endlich in den Händen zu halten? Und wie ist bei einem solchen Herzensprojekt das Warten auf die ersten Leserstimmen?

Marcel Feige:
Stolz bin ich, sobald ich ein fertiges Buch endlich in den Händen halte. Und ich kann die ersten Leserstimmen gar nicht abwarten. Denn ich schreibe ein Buch ja nicht für mich, sondern für die Leser. Und deshalb möchte ich wissen: Gefällt es ihnen? Was gefällt ihnen nicht?

Jugendbuch-Couch:
Gibt es etwas, auf das du bei »Ich don’t have a gun« noch einmal besonders hinweisen möchtest? Etwas, das dir sehr wichtig ist? Auf das du besonders stolz bist?

Marcel Feige:
Leute, lest mein Buch über Kurt Cobain. Danach hört die Musik von Nirvana. Ihr werdet begreifen, warum Kurt so gewesen ist, wie er war. Und ihr werdet seine Musik verstehen. Versprochen!

 

Lieber Marcel, vielen Dank für das Interview!

 

Corinna Abbassi-Götte

März 2012

 


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