Ina Vandewijer

Ina Vandewijer, 1959 in Belgien geboren, studierte Sprachen und lebt heute in Aarschot. Sie schreibt Romane, Drehbücher, Kurzgeschichten und Gedichte. Für ihren Roman »Nanuk – Im Zeichen des Bären« wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

Wie ein Stein in mir Geschrieben von Ina Vandewijer

[Jugendbuch des Monats - April 2012] Im Juli 1942 wird das 13jährige jüdische Mädchen Esther in das Waisenhaus von Dr. Janusz Korczak im Warschauer Ghetto gebracht. Esther ist tief traumatisiert. Sie hat ihre Familie und ihr Zuhause verloren. Sie hat Schlimmes erlebt, das ihr die Stimme geraubt hat. Esther kann nicht mehr sprechen. Im Waisenhaus von Dr. Korczak spürt sie das erste Mal wieder Wärme, Geborgenheit und Zuneigung. Das Mädchen Naomi wird ihre Freundin und kümmert sich rührend um sie. Die liebevolle Ungezwungenheit der anderen Kinder, das pralle Leben im Waisenhaus und das Verständnis der Erwachsenen bewirken letztendlich, dass Esther ganz allmählich wieder zu leben beginnt. Besonders Dr. Korczak bemüht sich sehr um das verstörte Mädchen. Doch der Krieg ist immer präsent, und der Tod hat schon seine Hände nach diesen Kindern ausgestreckt. 


Ina Vandewijer: Wie ein Stein in mir

Unsere Wertung

9 von 10

Eure Wertung

von 10


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