Thomas Thiemeyer

Thomas Thiemeyer wurde am 22. März 1963 in Köln geboren, wo er später Kunst und Geologie studierte. Danach arbeitete er als graphischer Berater im Ravensburger Buchverlag. Seit 1989 ist er freiberuflicher Illustrator. Er wurde bereits mehrfach mit dem Kurd Laßwitz Preis für die beste Umschlagillustration ausgezeichnet. Seit 2000 ist er zudem als Schriftsteller tätig. 2004 erschien sein erster Roman Medusa. Thomas Thiemeyer lebt heute mit seiner Familie in Stuttgart.

Interview mit Thomas Thiemeyer 2009
Interview mit Thomas Thiemeyer 2011

Das Gesetz des Chronos Geschrieben von Thomas Thiemeyer

Das größte Abenteuer der Weltensucher ist eine Reise durch die Zeit. Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern. Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart. So lautet das Gesetz des Chronos. Carl Friedrich von Humboldt baut an einer Zeitmaschine. Kann er das Attentat auf unseren geliebten Kaiser ungeschehen machen? So lautet im Juni 1895, einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria, die Schlagzeile der Berliner Morgenpost. Aber Humboldt lehnt ab. Seine Forschungen zu den Gesetzen der Zeit seien rein wissenschaftlich. Unter keinen Umständen dürfe der Lauf der Geschichte verändert werden. Doch dann treten Ereignisse ein, die Humboldt umdenken lassen, und die Weltensucher müssen ihre bisher wohl gefährlichste Reise antreten.


Thomas Thiemeyer: Das Gesetz des Chronos

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Das Gesetz des Chronos - Chroniken der Weltensucher (5) Geschrieben von Thomas Thiemeyer

Das größte Abenteuer der Weltensucher ist eine Reise durch die Zeit. Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern. Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart. So lautet das Gesetz des Chronos.


Thomas Thiemeyer: Das Gesetz des Chronos - Chroniken der Weltensucher (5)

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Das verbotene Eden - David und Juna Geschrieben von Thomas Thiemeyer

[Jugendbuch des Monats - September 2011] Wir schreiben das Jahr 2015. Einer der weltweit agierenden Pharmakonzerne hat zur Umsatzsteigerung einen Grippevirus freigesetzt, dessen Mutation dazu führt, dass die Zivilisation in kürzester Zeit zusammenbricht. Gegenmittel erweisen sich als wirkungslos, Männer und Frauen gehen grundlos, von einem inneren Hass beseelt, auf einander los. Plünderungen und marodierende Banden sorgen dafür, dass binnen kürzester Zeit 90% der Menschheit umkommt. Die Geschlechter trennen sich durch den Virus bedingt und gehen seitdem getrennte Wege.

Schlagworte (Tags)

apokalypse dystopie krieg


Thomas Thiemeyer: Das verbotene Eden - David und Juna

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Der Atem des Teufels - Die Chroniken der Weltensucher (4) Geschrieben von Thomas Thiemeyer

Tief im Inneren der Erde haust das Volk der Steinernen. Vor Jahrtausenden wurde es von dieser Welt verstoßen durch die Gier eines einzelnen Mannes. Betrogen und verraten, holt es sich jetzt zurück, was ihm einst gehörte. Zwölf Jahre nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Krakatau in der Meerenge zwischen Java und Sumatra kommt die Erde nicht zur Ruhe. Tiefe Spalten, aus denen undurchdringlicher gelber Nebel quillt, öffnen sich quasi über Nacht. Seltsame gehörnte Kreaturen steigen heraus und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Vorfälle rufen den Generalgouverneur Niederländisch-Indiens auf den Plan. Er wendet sich an seinen Außenminister, der wiederum den Rektor der Universität zu Berlin um Hilfe bittet. Und der kennt nur einen Mann, der das Rätsel der steinernen Teufel von Java lösen könnte: Carl Friedrich von Humboldt, Spezialist für unerklärliche Phänomene und Kopf seines unerschrockenes Teams der Weltensucher.


Thomas Thiemeyer: Der Atem des Teufels - Die Chroniken der Weltensucher (4)

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Der Palast des Poseidon Geschrieben von Thomas Thiemeyer

Ein griechisches Frachtschiff kämpft sich durch die schwere See vor der Inselgruppe Santorin. Steuerbord leitet der Leuchtturm von Therasia den Kapitän sicher durch die tückische Meeresströmung zwischen den beiden Hauptinseln Thera und Therasia. Doch plötzlich blinkt das Leuchtfeuer nicht mehr rechts, sondern links vom Bug des Schiffes, dann wieder rechts, dann sind auf einmal zwei Lichter zu sehen. Als würden die feurigen Augen von Skylla, dem Ungeheuer, über das Meer blicken. Und dann erhebt sich ein riesiger Fangarm mit eisernen Klauen und umklammert das Schiff. Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten. Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich von Humboldt den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung ...

Schlagworte (Tags)

naturvolk rätsel regenfresser


Thomas Thiemeyer: Der Palast des Poseidon

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