Sergej Lukianenko

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von »Wächter der Nacht« war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

Das Schlangenschwert Geschrieben von Sergej Lukianenko

Nach dem Freitod seiner Eltern heuert der 13-jährige Tikki auf einem Raumtransporter an und kann so seinem verstrahlten Heimatplaneten entkommen. Auf Neu-Kuweit scheint alles besser - doch dann wird Tikki unversehens in den Staatsstreich der undurchsichtigen Inna Snow verwickelt: Durch Manipulation der menschlichen Gehirne will sie die Macht an sich reißen. Inna Snows Gegenspieler sind die Phagen, die Mitglieder eines modernen, der Idee des galaktischen Imperiums verpflichteten Ritterordens. Ihr Kennzeichen ist das Schlangenschwert, eine mächtige, lebendige Waffe, die sich ihren Träger selbst aussucht und sich für immer mit ihm verbindet. Eine solche Schlange schließt sich auch Tikki an. Das ist der Anlass für die Phagen, Tikki als Kundschafter gegen Inna Snow einzusetzen. Doch Tikki kommen schnell Zweifel: Wird er nur als Köder benutzt? Wer steht eigentlich auf welcher Seite? Und sind die manipulierten Menschen nicht vielleicht glücklicher?

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planeten schwert weltraum


Sergej Lukianenko: Das Schlangenschwert

Eure Wertung

7 von 10

Der Herr der Finsternis Geschrieben von Sergej Lukianenko

Im Reich der Finsternis bekriegen sich zwei gewaltige Mächte: die Dunkelheit und das Licht. Es ist das Schicksal des 14jährigen Danka, diesen Kampf zu entscheiden und den Herrn der Finsternis zu besiegen.Fasziniert beobachtet Danka, wie sich ein Sonnenstrahl in eine geheimnisvolle Katze verwandelt - die Sonnenkatze. Sie ist gekommen, um Danka mit einer List in das Reich der Finsternis zu entführen. Dort droht ein erbitterter Kampf zwischen der Dunkelheit und dem Licht, zwischen Freifliegern und Flügelträgern, das Reich in totale Finsternis zu stürzen. Schleichend haben die Freiflieger, die Diener der Dunkelheit, den Bewohnern dieser Welt das Sonnenlicht abgetrotzt und sie unterworfen. Danka ist auserwählt, zusammen mit der Sonnenkatze, einem alten Mann, der seherische Fähigkeiten hat, und dem Flügelträger Lenn, die Sonnensteine zu finden, um der Welt das Sonnenlicht zurückzubringen. Nur so können die Bewohner befreit werden und Danka in seine Welt zurückkehren. Doch die Macht der Dunkelheit, der Herr der Finsternis, ist grausam und zu allem bereit.Wortgewaltig und dicht erzählt entführt Sergej Lukianenko in eine phantastische Welt.

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fantasy


Sergej Lukianenko: Der Herr der Finsternis

Eure Wertung

10 von 10

Trix Solier (2) - Odyssee im Orient Geschrieben von Sergej Lukianenko

"Nur wer ständig über vertane Jahre jammert, der verschwendet sein Leben. Denn, wie immer dein Leben aussieht, es ist nie vertan." (Seite 146)


Sergej Lukianenko: Trix Solier (2) - Odyssee im Orient

Unsere Wertung

9 von 10

Eure Wertung

10 von 10

Trix Solier - Zauberlehrling voller Fehl und Tadel Geschrieben von Sergej Lukianenko

Trix Solier ist der Sohn des Co-Herzogs Rett Solier. Als sein Vater ermordet wird und sich seine Mutter daraufhin in aller Form und wie es sich gehört das Leben nimmt, ist natürlich auch Erbe Trix in Gefahr. Doch der Co-Herzog Sator Gris, der nach alleiniger Macht strebt und aus diesem Grund die Familie Solier ausgeschaltet hat, hat nicht etwa vor, ihn umzubringen. Er lässt ihn laufen, um seinen eigenen Sohn zu disziplinieren. Denn wenn der eigene Sohn weiß, dass Trix zu einem patenten jungen Mann heranwächst und währenddessen eine kleine Armee um sich scharrt, um sich irgendwann sein Herzogtum zurückzuerobern, dann wird er schon nicht über die Stränge schlagen … Trix zieht also los, doch Verbündete zu finden, die seine Rachepläne unterstützen, ist gar nicht mal so einfach. Niemand ist bereit, ihm zu helfen. Auch scheinbare Freunde lassen ihn bei erster Gelegenheit im Stich. Trix muss einsehen, dass es nicht so leicht ist, den Bösewicht zu besiegen und die ihm zustehende Position als Erbe des Herzogtums zurückzuerlangen. Er zieht also durchs Land und landet schließlich als Lehrling bei einem etwas merkwürdigen Zauberer. Und damit geht das Abenteuer erst richtig los.

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adel zauberei


Sergej Lukianenko: Trix Solier - Zauberlehrling voller Fehl und Tadel

Unsere Wertung

9 von 10

Eure Wertung

9 von 10


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