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Ergebnisse 1 – 10 von 12 zu Deiner Suche nach „sucht

Klaus Kordon: Die Einbahnstraße

Eure Wertung

7 von 10

Angelika Mechtel: Cold Turkey

Andy ist wegen Drogenbesitz von der Schule geflogen. Seither ist er völlig isoliert - bis er die Fixerin Natalie kennenlernt und sich in sie verliebt ...


Angelika Mechtel: Cold Turkey

Eure Wertung

7 von 10

Carry Slee: Tanz im Rausch

Als Melissa das Angebot bekommt, in einem Musikclip mitzuspielen, ist sie begeistert. Es stört sie nicht, dass einige Mittänzer bei den Proben Ecstasy-Pillen schlucken, und die Warnungen ihres Freundes Jan tut sie als spießige Eifersucht ab. Doch bald merken ihre Freunde, dass sie sich verändert - offensichtlich unter dem Einfluss der "Muntermacher". Und eines Tages ist sie verschwunden, einfach untergetaucht. Jan macht sich auf die Suche.


Carry Slee: Tanz im Rausch

Eure Wertung

8 von 10

anonym: Fragt mal Alice

Die 15-jährige Alice ist ein Teenager wie viele andere. Ihre Sorgen, Ängste und Geheimnisse vertraut sie ihrem Tagebuch an; ihre Stimmungen schwanken wie ihre Noten und ihr Gewicht, und vor allem der erste Liebeskummer macht ihr zu schaffen. Als man ihr in einer Clique ohne ihr Wissen LSD einflößt, ist sie geschockt und fasziniert zugleich. Einerseits sieht sie in Drogensüchtigen nur Dreck und Abschaum; andererseits erlebt sie durch LSD die Welt viel intensiver, sie sieht, hört und fühlt auf ihrem Trip Dinge, die sie noch nie wahrgenommen hat. Schließlich siegt die Neugier und Sehnsucht nach diesem Rausch: Sie probiert immer härtere Drogen aus und rutscht immer tiefer in den Strudel der Sucht hinein. Der Kreislauf von Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, Selbstekel und Euphorie wird für sie zur tödlichen Spirale. Zweimal ist sie wild entschlossen, die Sucht endlich weit hinter sich zu lassen – sie geht von zu Hause weg, um dem Dunstkreis ihrer alten Drogenclique zu entkommen, die sie immer stärker unter Druck setzt. Doch ohne ihre Familie, die ihr Halt gibt und Normalität garantiert, stürzt sie noch gnadenloser ab als zuvor, darum kehrt sie nach Hause zurück, wo sie sich aus ganzer Kraft bemüht, zurück in ein Leben ohne Drogen zu finden. Aber die alten Freunde sind hartnäckig, Aussteiger wollen sie nicht dulden. Sie schicken Alice auf einen Horrortrip, der sie fast um den Verstand bringt. Als sie danach schwer krank in die Jugendpsychiatrie eingewiesen wird, wo sie in der Gruppentherapie vieles über sich lernt, sieht es so aus, als könnte sie doch noch den Weg zurück in ein normales Leben finden – doch hier bricht das Tagebuch ab: Seine Verfasserin ist drei Wochen nach dem letzten Eintrag an einer Überdosis gestorben.


anonym: Fragt mal Alice

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0 von 10

Jana Frey: Höhenflug abwärts

Manchmal hasst Marie die ganze Welt. Und sich am allermeisten. Doch wenn sie eine Pille einwirft, ist alles gut, und sie will lachen und tanzen und fliegen. Dann vergisst sie ihr Zuhause mit all dem Streit und auch den Schmerz, der in ihr wühlt, seit ihr Freund Leon sich in eine andere verliebt hat. aber der Höhenflug hält nicht an, und Marie fällt tiefer und tiefer.


Jana Frey: Höhenflug abwärts

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9 von 10

Kevin Brooks: Candy

Am Bahnhof King's Cross begegnet Joe Candy - und eine Geschichte nimmt ihren Lauf, die völlig unwahrscheinlich ist: die Geschichte von der Liebe eines Arztsohns aus einem gediegenen Londoner Vorort zu einem heroinsüchtigen Mädchen vom Straßenstrich in einem der härtesten Viertel der Stadt. Was nie hätte passieren sollen, geschieht doch: Joe trifft Candy im Zoo, wo sie sich im Dunkel des Nachttierhauses küssen, er schreibt ihr, wie in Trance, einen Song, lädt sie zu einem Kon¬zert seiner Band in einem Club ein. Die Bedrohung durch ihren Zuhälter Iggy, der versichert hat, Joe die Kehle durchschneiden zu wollen, wenn er nicht die Finger von Candy lässt, blendet er aus. Bis es fast zu spät ist. Bis er und Candy vor Iggy durch halb England fliehen müssen. Aber Candy ist durch ihre Sucht an Iggy ge¬bun¬den, der ihr Stoff beschafft - wie kann Joe sie da retten? Hat er gegen dieses Milieu eine Chance - und will Candy überhaupt gerettet werden?


Kevin Brooks: Candy

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8 von 10

Susanne Clay: Du siehst sie doch auch, die Lichter

Am Wochenende Party, aber in der Woche ist Schule dein Job. Das sagt Franky immer zu Steffen, seinem jüngeren Bruder. Und für Party, Spaß und Chillen im "Tronic", da gibt es Superpillen, alles ganz harmlos. Nur damit man gut draufkommt - sagt Franky. Dann kommt Paula aus Steffens Klasse mit, das Mädchen, in das Steffen verliebt ist. Sie will auch nur mal was einwerfen. Der Abend endet dramatisch.


Susanne Clay: Du siehst sie doch auch, die Lichter

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8 von 10

Susanne Clay: Voll

Der 15-jährigen Joey steht mal wieder eine neue Schule bevor! Wie oft sie mit ihrer Mutter umgezogen ist, weiß sie nicht mehr. Der Grund: Ihre Mutter trinkt und verliert ständig ihren Job - sie ist Alkoholikerin. Der Alltag: Schläge, Schreie, Beschimpfungen, Erbrechen, Ohnmacht, Tiefschlaf. Mutters klägliche Versuche trocken zu werden, scheitern immer wieder aufs Neue ... Joey ist ihr Rettungsanker, der Fels in der Brandung. Aber irgendwann sind auch deren Kräfte zu Ende ...


Susanne Clay: Voll

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6 von 10

Ellen Hopkins: Crank

Kristina ist gut in der Schule, freundlich und wohlerzogen. Doch dann begegnet sie dem Monster. CRANK. Der Droge. Und was wie ein Abenteuer anfängt, wird zu einem Kampf um ihren Verstand, ihre Seele - ihr Leben.  Ellen Hopkins zeichnet mit ihrem in freien Versen geschriebenen Roman ein schmerzlich genaues Bild davon, wie unerbittlich die Sucht sein kann. Jede einzelne Seite ist ein kleines Kunstwerk, das den Leser die schwindelerregend schnell abwärts stürzende Spirale von Kristinas Welt mit hinunterreißt und ihm mit seiner Intensität den Atem nimmt.


Ellen Hopkins: Crank

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8 von 10

Olaf Büttner: Filmriss

Sie sind jung und sie wollen Spaß haben: Die Ausgangslage zu "Filmriss" ist eine klassische Situation, wie sie wohl jeder Teenager selber schon erlebt hat. Es findet sich eine verschworene Clique zusammen, man entdeckt einen Ort, an dem man ungestört feiern kann – und irgendwer bringt Alkohol mit. Birte erlebt ihren ersten Rausch. An der Seite von Marlon, der sich tatsächlich für sie, die unscheinbare Birte, entschieden hat und dafür auf die schillernde Frieda verzichtet, scheint alles so leicht. Was macht es da schon aus, die Kontrolle zu verlieren? Nie wieder! Das schwört sich Birte, als sie tags darauf mit einem Kater erwacht. Ein Schwur, der nur bis zum nächsten Treffen mit der Clique reicht. Denn Marlon will mit Birte feiern und findet, sie solle die Abstinenz auf das nächste Mal verschieben. Und weil Birte Marlon liebt, macht sie mit…


Olaf Büttner: Filmriss

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8 von 10

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