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Ergebnisse 1 – 6 von 6 zu Deiner Suche nach „stalking

Christine Biernath: Von wegen, es ist Schluss

Sammy ist ein unabhängiges, lebhaftes und beliebtes Mädchen. In ihrer Handballmannschaft wirft sie oft das entscheidende Tor und mit Lena pflegt sie eine dicke Freundschaft. Wie ausgerechnet sie an diesen Daniel kommt, diesen introvertierten Spinner, der so gern komplizierte Bücher liest und ein bisschen unheimlich wirkt, ist ihren Freundinnnen und ihrer Mutter ein Rätsel. Nach einer sehr kurzen Phase der Faszination und Verliebtheit merkt Sammy, dass Gegensätze sich zwar manchmal anziehen, aber eine solche Beziehung nicht unbedingt immer eine Zukunft hat. Sie trennt sich von Daniel. Doch für Daniel ist sie die Traumfrau. Er will die Trennung nicht wahrhaben, stellt ihr nach, setzt sie unter Druck, bombardiert sie mit SMS, Anrufen und E-Mails. Am Anfang denkt Sammy, sie bekommt das ohne Hilfe in den Griff. Aber dann eskaliert die Situation.


Christine Biernath: Von wegen, es ist Schluss

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8 von 10

Monika Feth: Der Schattengänger

Jettes Mutter, die Bestsellerautorin Imke Thalheim, wird von einem Stalker verfolgt, der besessen von ihren Krimis ist. Er schreibt ihr Briefe, terrorisiert sie mit Telefonanrufen und bricht schließlich in ihr Haus ein. Als sie sich ihm entzieht und für ihn unauffindbar ist, sucht er die Nähe zu Jette und gewinnt deren Vertrauen. Jette ahnt nicht, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begibt ...


Monika Feth: Der Schattengänger

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7 von 10

Brigitte Blobel: Liebe wie die Hölle

Till ist hinter Marcia her. Schon seit Jahren. Er lauert vor ihrem Haus, er setzt sich in der Schule neben sie, er versucht sie anzufassen. Aber dies ist keine harmlose Verliebtheit unter Schülern. Till macht Marcia Angst. Riesenangst ...


Brigitte Blobel: Liebe wie die Hölle

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Susanne Clay: Cybermob - Mobbing im Internet

Je wichtiger Internet, Chatrooms, Instant Messenger und Online-Netzwerke werden, desto vielfältiger werden die Formen des Mobbing. Man spricht von Cybermobbing, Cyber-Bullying und Cyber-Stalking. Gefährlich hierbei ist, dass die Hemmschwelle durch fehlende soziale Kontrolle und Anonymität im Internet sehr gering ist. Gerüchte sind schnell in die Welt gesetzt, Fotos schnell verunglimpfend bearbeitet, beleidigende Videos schnell ins Netz gesetzt. Opfer kann jeder werden, doch die Suche nach dem Täter gestaltet sich mitunter als schwierig. Zusätzlich besteht das Problem, dass herabwürdigende Fotos, Videos, Aussagen und Gerüchte, sind sie einmal im Internet verbreitet worden, kaum mehr zu löschen sind. Jeder, der sich nur halbwegs mit dem Internet auskennt, kann sich vorstellen, welche Konsequenzen diskreditierende Fotos oder Videos nach sich ziehen können – und bei all diesen Fakten sind wir noch gar nicht bei den psychischen Auswirkungen auf das Opfer angekommen.


Susanne Clay: Cybermob - Mobbing im Internet

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5 von 10

Birgit Schlieper: Angstspiel

In einem Chatroom lernt Linda "Kaktus" kennen. Sie fühlt sich zum unbekannten Jungen mit seiner feinfühligen Art hingezogen. Doch dann passieren seltsame Dinge. Linda wird von einem Unbekannten bedroht, der ihr immer näher kommt und in ihr persönliches Umfeld einzudringen beginnt. Für Linda ist klar: Das kann nur "Kaktus" sein. Linda mag nur mit ihrer Freundin Julchen über das alles reden – denn ihre Familie hält sie ohnehin für verrückt. Davon ist Linda auf jeden Fall überzeugt. Seit sie mal mit sich selber ein paar Probleme hatte, gilt sie als psychisch angeschlagen. Nicht einmal ihrer Zwillingsschwester Luise vertraut sie sich an – aus Angst davor, in eine Klinik gesteckt zu werden. Und Luise hat momentan ohnehin nur diesen bescheuerten Paul im Kopf. Einmal mehr wundert sich Linda darüber, dass sie und Luise so unterschiedlich sind. Linda leidet immer stärker unter dem unbekannten Stalker – bis sie ihm ganz  ausgeliefert ist. Linda erkennt, dass sie in einem Spiel gefangen ist, in dem es um Leben oder Tod geht.


Birgit Schlieper: Angstspiel

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9 von 10

Helen Vreeswijk: Im Visier des Stalkers

Die Geschichte beginnt mit einem gemeinsamen Videoabend der Freundinnen Leonie Vanstraten und Nancy Drenth. Ein Unbekannter ruft Leonie an und fragt, ob sie ihn vermisst. Die Mädchen nehmen ihn nicht ernst. Der Stalker ruft Leonie wieder und wieder an, beschimpft sie als Schlampe, die mit jedem ins Bett steigt, und bedroht sie. Nancy rät Leonie, mit ihren Eltern zu sprechen und zur Polizei zu gehen. Leonie hört auf ihren Freund Jeroen de Graaf, der das Problem herunterspielt, sagt, sie solle den Anrufer nicht weiter beachten, der werde schon bald die Lust an dem Spiel verlieren. Jeder Versuch Leonies, sich dem Täter zu entziehen, so durch Ausschalten des Handys, ruft stärkere Reaktionen bei diesem hervor. Er schreibt ihr Drohbriefe, beschädigt ihr Fahrrad. Leonies Eltern schalten die Kriminalpolizei ein. Der Täter bedroht nun auch Leonies Freunde, macht ihrer kleinen Schwester Kara, die das Downsyndrom hat, Angst. Bald ist ein Verdächtiger gefunden, René Bloem, der bei Leonie abgeblitzt ist und sich vielleicht dafür rächen will.


Helen Vreeswijk: Im Visier des Stalkers

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