Romane
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Nach dem Erfolg von "Frühlingsflattern" haben der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag und die Zeitschrift "Mädchen" erneut junge Autorinnen zu einem Kurzgeschichtenwettbewerb aufgerufen, und wieder sind viele Mädchen im Alter zwischen 13 und 19 Jahren diesem Aufruf gefolgt. Tauschen hätte man mit den Mitgliedern der Jury allerdings nicht wollen, denn wie die Herausgeberin Annika Kühn in ihrem Vorwort schreibt, ist die Auswahl wieder sehr schwer gefallen. Die nach Meinung der Jury besten 15 Kurzgeschichten sind nun in dieser Anthologie veröffentlicht worden.
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Gemeinsam haben die Zeitschrift Mädchen und der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag einen Schreibwettbewerb für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren ausgerichtet. Aus 1500 Einsendungen haben Annika Kühn (zum Interview) und Sylvia Gelinek die besten 16 Kurzgeschichten ausgewählt. Diese Geschichten über Herzklopfen, Liebeskummer und die spannendste Zeit des Lebens findet man im vorliegenden Erzählband.
13, verlliebt, unsichtbar Geschrieben von Sylvia Gelinek
Die 13-jährige Moni hat es nicht leicht: Nicht nur, dass ihre Eltern die große Schwester Vanessa vorziehen, auch der von ihr so umschwärmte Lukas aus der Neunten scheint nur Augen für Vanessa zu haben. Da ist zwar Laura, mit der Moni alles teilen kann, doch Laura liebt Fabian und ist sehr beschäftigt. Zum Glück gibt es noch Timm. Aber Timm ist tot. Trotzdem beschließt Moni, ihm alles anzuvertrauen. Anstatt mit ihrem Tagebuch tritt sie mit Timm in einen Dialog. Und findet in dem toten Jungen, der ihr so ähnlich gewesen ist, einen wunderbaren Vertrauten.
Ab ins Paradies Geschrieben von Tobias Elsäßer
Fabians Rucksack hängt bleischwer am Rücken. Behutsam darin verstaut ist die Urne seines Großvaters, des wichtigsten Menschen in Fabians Leben. Sein plötzlicher Tod hat ihn aus der Bahn geworfen. Und nun setzt er alles daran, dem Opa den letzten und von der Familie missachteten Wunsch des Opas zu erfüllen: seine Asche ins Meer zu streuen. Er trampt los, Richtung Nordsee. Und er trifft Alice, die ihn fasziniert wie noch kein Mädchen zuvor.
Aber sonst geht`s mir gut Geschrieben von Peter Strotmann
Probleme damit, dass sie adoptiert wurde? Nö! Für Lena ist die Welt in Ordnung. Bis zu ihrem 16. Geburtstag. Denn plötzlich sieht alles ganz anders aus. Zum einen lernt Lena ihre leibliche Mutter kennen – die irgendwie ganz anders ist, als sie sich das vorgestellt hat. Und mit ihrer kleinen Adoptivfamilie steht es nicht gerade zum Besten: Papa hat sich eine junge Geliebte angelacht und Mama versucht so zu tun, als würde es ihr nichts ausmachen. Am liebsten würde Lena das alles mit ihrer besten Freundin Sophia besprechen. Doch das geht nicht. Denn Sophia ist nun mit Felix zusammen. Mit dem Felix, der bis vor ein paar Tagen noch der Freund von Lena gewesen ist. Und so wird alles ein wenig kompliziert.





